Catering beim Film

Viele von uns kennen das Problem: man ist weit entfernt von Zuhause in einer fernen Stadt beim Filmdreh oder beim Beratungsgespräch. Doch wie löst man das Problem mit der Verpflegung ? Immer nur bei McDonalds zu speisen ist auf dauer ungesund und nicht für jeden Magen geeignet. Vielmehr haben sich die Uni-Mensen als eine gute Alternative herausgestellt. Dort bekommt man auch als nicht Student eine gesund Ernährung, die auch noch genießbar ist.

Fast jede Universität versorgt seine Studenten mit eigenen Menüs in Form einer Universitätsmensa mit mehreren Möglichkeiten der Auswahlen. Ein Unimensa, wie sie liebevoll von den Studenten bezeichnet wird, dient fast täglich tausenden von Studenten als Versorgungsstätte.

Eine Unimensa hat an der Auswahl der Menüs für die Studierenden eine Menge zu bieten. Meist wird ein Blumenstrauß von 3-5 verschiedenen Menüs Angeboten. Angefangen von den klassischen drei Menüs, gibt es meist noch eine vegetarische Variante und ein Alternativ Angebot. Alle Varianten werden mit einer Fleischbeilage angeboten, die für die vegetarischen Studenten nicht mit gewählt werden können und erhalten das normale Menü nur ohne Fleisch.

Die Menüs werden Tag täglich frisch an die Uni gebracht von einer Firma, die jeweils von der Universität selbst ausgesucht werden kann.
Es besteht auch die Möglichkeit für die Studenten, das Essen in tragbare Boxen zu verstauen und mit nach Hause zu nehmen. Die Preise einer Unimensa variieren von 1.50€ bis hin zu 5€, je nach dem Geldbeutel abgestimmt. Denn nicht jeder Student ist bereit viel Geld zu bezahlen, für den Luxus in einem kleinen Restaurant zu essen.

Als ein kleines Restaurant kann die Universitätsmensa definitiv bezeichnet werden, denn neben den klassischen Menüs werden auch Getränke, Süßspeisen, Naschereien, Eis und Obst angeboten. BIO Catering Unternehmen wie Z-Catering versorgen die Unis mit Alles für den erträglichen Geldbeutel der Studenten.

Die Menüs, die den Universitäten Tag täglich geliefert werden sind von Firmen, die ein Abkommen mit den jeweiligen Auftragnehmern, also den Universitäten haben. Die Universitäten bestellen die unterschiedlichen Menüs und bezahlen einen erträglichen Beitrag, der durch die Firmen gewährleistet wird und dadurch kommen auch die günstigen Preise zu Stande. Wer nach dem essen noch immer nicht genug von der Uni hat, kann auch an der Mensa Party teilnehmen, die zumindest in vielen Unis durchgeführt wird. Häufig findet man im Reiseforum auch für solche Sachen hilfreiche Tipps.

Jedoch können nicht nur die Studenten die Mensa aufsuchen und sich lecker Beköstigen, sondern auch Leute die in der Nähe arbeiten oder spontan vorbei kommen können dort essen und sich am Uniflair beteiligen. Aber Nichtstudenten müssen einen kleinen Aufpreis auf jedes Essen bezahlen, was nicht mehr als immer einen Euro ausmacht, daher weiterhin erträglich bleibt. Der Besuch einer Mensa lohnt sich wer gerne frisch und abwechslungsreich sich ernähren will und damit auch noch seinen Geldbeutel schonen möchte. Duch das Geld das man dadurch einspart, lässt sich dann auch ein neuer